Entfernung - 8 km |
Wanderung von Capu Rossu in der Calanche de Piana. Der Weg ist anfangs einfach und windet sich unter einer Vegetationsdecke aus Rosmarin, Myrten, Erdbeerbäumen und anderen Sträuchern der Macchia, die stellenweise von Steineichen und großen, gewundenen Olivenbäumen dominiert wird. Auf dem renovierten Gelände können Sie entdecken, dass Capu Rossu eine der höchsten Meeresklippen Europas ist. Eine schöne Wanderung ermöglicht es Ihnen, die Küste von Capo Rosso bis zur Spitze des genuesischen Turms zu entdecken, der das Kap überblickt.
Der Weg ist anfangs einfach und windet sich unter einer Vegetationsdecke aus Rosmarin, Myrten, Erdbeerbäumen und anderen Sträuchern der Macchia, die stellenweise von Steineichen und großen, gewundenen Olivenbäumen dominiert wird. Auf dem renovierten Gelände können Sie Brunnen und vergessene Gärten entdecken. Capu Rossu, heute verlassen, war einst gut besiedelt und verfügte über nicht weniger als 17 Steinkonstruktionen, die „Casette“ genannt wurden und einst zur Lagerung von Stroh und Weizen sowie als Unterschlupf für die Menschen und ihre Tiere dienten. Ziegen und Schafe gaben dort eine parfümierte Milch, die zur Herstellung eines köstlichen Käses verwendet wurde: dem Brocciu, der in der Region immer noch sehr berühmt ist. Nach dem Schafstall und dem Weizenfeld folgt der Aufstieg zum Turm, den Gipfel erklimmen wir über seinen weniger steilen Hang: den Süden. Ein guter Weg ermöglicht den Zugang zum Gipfel (Steinhaufen) und zum Turm von Turghiu. Wenn Sie eintreten, gelangen Sie über eine schmale Treppe zur Plattform und dort bietet sich Ihnen tatsächlich eine atemberaubende Aussicht. Der genuesische Turm, der am Rande einer über 300 Meter hohen Klippe errichtet wurde, bietet einen 360°-Blick auf die umliegende Landschaft und seine drei Schwestern: die Türme von Omigna, Orchinu und Cargèse.
Diese Wanderung ist mit Wanderschuhen zu bewältigen, Schuhe, die auf fast der gesamten Strecke, die sehr steinig ist, notwendig sind. Für diese Wanderung ist es wichtig, früh am Morgen aufzubrechen, da die Sonne in diesem Teil der Küste sehr heiß ist. Auf der Hinfahrt ist der Aufstieg zum Capo Rosso recht beschwerlich und auch die Menge an Wasser, die man mitnehmen sollte, sollte man nicht vernachlässigen.
Der gesamte Weg ist vom Parkplatz aus sichtbar, sodass die Route ziemlich klar erkennbar bleibt.